Wichtige Infos der Mitgliederversammlung am 04.11.2021

 

Einer der Hauptthema der Mitgliederversammlung war die Änderung der Satzung.

Der Zweck und die Inhalte der Satzungsänderung lassen sich schnell mit ein paar Punkten erläutern:

Da für die aktuellen Wahlen zum Vorstand leider nicht genügend Kandidatinnen und Kandidaten zur Erreichung der lt. bisheriger Satzung erforderlichen sieben Beisitzerrinnen oder Beisitzer zur Verfügung standen, gilt hier nun folgende Regelung gem. § 10, Abs. 1 Buchst. c: „bis zu sieben Beisitzerinnen oder Beisitzer“. Das ermöglicht eine satzungsgemäße Vorstandsarbeit auch mit weniger als insgesamt neun Mitgliedern. Die neue Regelung zur Anzahl der Vorstandsmitglieder hat auch noch eine weitere Änderung zur Folge, die im Abs. 3 die Amtszeit des Vorstandes betrifft. Die Amtszeit und der Wahlrhythmus als solches bleiben unverändert, aber es wird auch hier die Möglichkeit einer reduzierten Anzahl von Beisitzerinnen und Beisitzern aus Abs. 1 berücksichtigt.

Eine weitere Änderung für § 10 betrifft die Wahlen für den Vorstand in Abs. 2. Hier wird die Möglichkeit geschaffen, die Wahlen auch mittels Abstimmung per Handzeichen durchzuführen. Allerdings müssen sich dafür alle anwesenden Mitglieder der Versammlung darüber einig sein, denn die Ergänzung lautet wie folgt: „Auf Antrag kann per Handzeichen abgestimmt werden. Dieser Antrag muss durch die Mitgliederversammlung einstimmig angenommen werden.“

Die umfangreichste Änderung der Satzung betrifft unsere regionale Gliederung. Die bisherige laut alter Satzung vorgesehene Gliederung in Regionen und Kirchenkreisen wurde seit langem nicht mehr praktiziert. Regionalsprecherinnen und Regionalsprecher gibt es nicht mehr; vielmehr erfolgt die Wahrnehmung der regionalen Aufgaben schon seit längerem durch unsere Kreissprecherinnen und Kreissprecher. Deshalb sind in der neuen Satzung keine Regelungen mehr für die „regionale“ Ebene enthalten. Die für die Kreissprecherinnen und Kreissprecher wurden unter § 12 neu gefasst:

§ 12 Regionale Gliederung - Kreissprecherinnen und Kreissprecher

(1) Für die regionale Arbeit werden analog zu den Kirchenkreisen der EKvW und für die Lippische Landeskirche, dem Landeskirchenamt der EKvW, den Ämtern und Einrichtungen und den kirchlichen Versorgungskassen jeweils Kreissprecherinnen und Kreissprecher gewählt. (2) Die Kreissprecherinnen und Kreissprecher sind Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der Mitglieder vor Ort und informieren diese soweit erforderlich über die Arbeit des Verbandes. Sie unterstützen den Verband bei der Werbung von neuen Mitgliedern. (3) Die Kreissprecherinnen und Kreissprecher werden für die Amtszeit von vier Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt.

(4) Die Wahlen nach Abs. 3 finden jeweils in den Jahren statt, in denen der oder die Vorsitzende des Vorstandes gewählt wird. Neu ist dann auch die Aufgabe für die Mitgliederversammlung gemäß § 9 Abs. 7 Buchst. k die Kreissprecherinnen und Kreissprecher zu wählen. 

 

 

 

Sylvia Wonnemann wurde mit einem kleinen Geschenk aus dem Vorstand verabschiedet. Für sie musste eine neue Stellvertretung gewählt werden

 

 

 

 

Stefan Köhler wurde einstimmig zum

stellvertretenden Vorsitzenden gewählt

Michael Wessels wurde zum Vorsitzenden des vkm-rwl gewählt, daher musste er vorzeitig seinen Rücktritt als Beisitzer im WLV erklären.

 

 

 

Heike Uebing wurde einstimming

in den Vorstand gewählt

Jörg Steckel wurde einstimmig in den Dienstrechtsausschuss gewählt

 

Stefanie Petzelt wurde als neue Kreissprecherin für den Kirchenkreis Unna ebenfalls einstimmig gewählt.